General terms and conditions of

Park & Garden Organisations GbR

https://www.stockseehof.de/impressum/

Allgemeine Geschäftsbedingungen

von Park & Garden GbR / Gut Stockseehof

Bitte beachten Sie!

Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte werden nachfolgende Vertragsbedingungen des Veranstalters anerkannt.

Es besteht kein Anspruch auf den Zugang zu den einzelnen Veranstaltungsorten (z. B. wegen Überfüllung).

Das Mitbringen von Glasbehältern, Dosen, Plastikkanistern, pyrotechnischen Gegenständen, Fackeln, Sternwerfern sowie Waffen und sog. gefährlichen Gegenständen ist untersagt.

Dem Veranstalter bleibt es vorbehalten, den Einlass aus wichtigem Grund zu verwehren beziehungsweise einen Geländeverweis auszusprechen (z.B. bei erheblicher Trunkenheit, Aggressivität etc.).

Den Anordnungen des Aufsichts-/Sicherheits-Personals zur Einhaltung der Bestimmungen des geltenden Hygienekonzepts ist Folge zu leisten; Nichtbefolgung kann zu einem Geländeverweis führen.

Vertragliche Beziehungen kommen durch den Erwerb der Eintrittskarte ausschließlich zwischen dem Erwerber und dem Veranstalter zustande.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung das Programm zu ändern.

Aus Sicherheitsgründen wird der Markt teilweise videoüberwacht.

Für verloren gegangene oder gestohlene Sachen haftet der Veranstalter nicht.

Der Erwerb von Eintrittskarten zwecks Weiterverkauf ist generell untersagt.

Eltern haften für ihre Kinder.

Auf dem Veranstaltungsgelände befinden sich offene Feuerstellen und sog. „Schwedenöfen“. Der Aufenthalt in ihrer unmittelbaren Nähe birgt Gefahren für Verbrennungen an Körper und Kleidung und erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Eltern haften für ihre Kinder.

Das Veranstaltungsgelände grenzt an eine offene Wasserfläche (Hofteich); der Aufenthalt in ihrer unmittelbaren Nähe birgt Gefahren für Leib und Leben insbesondere von Kindern und ist deshalb verboten. Eltern haften für ihr Kinder.

An den Ständen der Aktionshandwerker und Schausteller kann es bei der Bearbeitung von Werkstücken zu Emissionen von Werkstoffteilen kommen. Dadurch sind Verletzungsgefahren nicht auszuschließen. Der Aufenthalt an diesen Ständen und Hütten oder in ihrer unmittelbaren Nähe erfolgt auf eigene Gefahr.

Die weitgehende Verwendung von sog. „natürlichen Lichtquellen“ ist Bestandteil des Gesamtkonzeptes „Weihnachtsmarkt“. Dadurch kann es auf dem Veranstaltungsgelände zu partiellen Ausleuchtungseinschränkungen und damit verbundener Stolpergefahr kommen. Der Besuch des Veranstaltungsgeländes nach Einbruch der Dunkelheit erfolgt deshalb auf eigene Gefahr.

Das Zulassen individueller winterlicher Wettereinwirkungen wie Glatteis und/oder Schneeglätte ist ausdrücklich Bestandteil des Gesamtkonzeptes „Weihnachtsmarkt“. Räum- und Streutätigkeiten sind deshalb für den „Weihnachtsmarkt“ nur sehr eingeschränkt vorgesehen. Eine erhöhte Stolper- und Sturzgefahr ist nicht auszuschließen. Der Besuch des Veranstaltungsgeländes erfolgt deshalb ausdrücklich bei jeder Wetterlage auf eigene Gefahr!

Tagestickets verlieren beim Verlassen des Veranstaltungsgeländes ihre Gültigkeit.

Das Mitbringen von Tieren ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Sicherheitspersonals gestattet.

Hunde sind an der Leine zu führen.

Das Verteilen von Hand- und Werbezetteln sowie Werbung für Verbände, Gruppierungen, politische Organisationen und Sekten ist verboten.

Der Verzehr von mitgebrachten Speisen und Getränken ist auf dem gesamten Marktgelände nicht gestattet.

Haftung

a) Der Veranstalter haftet uneingeschränkt nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit (auch seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen) sowie für die Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Ebenso uneingeschränkt haftet er bei der Abgabe von Garantien und Zusicherungen, falls gerade ein davon umfasster Mangel die Haftung auslöst. Keine Beschränkung besteht auch bei der Haftung aus Gefährdungstatbeständen (insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz).

b) Bei der sonstigen schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist seine verbleibende Haftung auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung – gleich aus welchem Rechtsgrund (insbesondere Ansprüche aus der Verletzung von vertraglichen Haupt- und Nebenpflichten, unerlaubter Handlung sowie sonstiger deliktischer Haftung) – ausgeschlossen.

c) Gleiches (Ausschlüsse, Begrenzung und Ausnahmen davon) gilt für Ansprüche aus Verschulden bei Vertragsschluss.

d) Für den Fall des Aufwendungsersatzes (mit Ausnahme desjenigen nach §§ 439 II, 635 II BGB) gilt Ziffer 4 entsprechend.

e) Ein Ausschluss oder eine Begrenzung der Haftung des Veranstalters wirkt auch für seine gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

f) Eine Umkehr der Beweislast ist nicht bezweckt.