Success Story
Wie der EV Zug sein Ticketing für eine größere Arena fit gemacht hat
Beim EV Zug ist gerade vieles neu: das Wappen, der Look und bald eine Arena mit 9.000 Plätzen. Das neue Ticketing muss all das tragen. Deshalb begann das Onboarding mit allen Abteilungen in einem Raum.

Ein Blick ins Onboarding
Dominic Wirth, Ticketing und Customer Service bei EV Zug, und Salvatore Guccione, Director of Account Management Schweiz bei vivenu, über den Onboarding-Prozess eines Clubs mitten in seiner Neuerfindung.
Alles auf einmal neu
Und alles muss vom ersten Tag an funktionieren
Ein System für alles
Tickets, Essen & Getränke und Merch werden gemeinsam verkauft, in einem einzigen Checkout, den der Club selbst einrichtet.
Ein neues Vereinslogo
EV Zug hat seine gesamte visuelle Identität überarbeitet. Shop und Tickets mussten das neue Design vom ersten Verkauf an tragen.
Ein neuer Prozess für Dauerkarten
Die Dauerkartenverlängerung war jedes Jahr ein großer Aufwand. Mit der bevorstehenden Erweiterung hat EV Zug den Prozess von Grund auf schlanker und schneller gestaltet.

Eine Arena, die wächst
Von 7.200 auf 9.000 Plätze zur Saison 2027/28. Der Sitzplan musste fertig sein, bevor die Tribünen standen.
Ein Onboarding für alle
Ticketing, Marketing, Finanzen, Gastronomie und Sicherheit. Jede Abteilung musste am Tisch sitzen, nicht nur das Ticketing-Team.
Offen von Anfang an
EV Zug hat sich für ein System entschieden, auf dem es aufbauen kann. API-first war ein entscheidender Faktor, damit neue Angebote und Integrationen nicht vom Anbieter abhängig sind.

Der Onboarding-Zeitplan
Der gemeinsame Zeitplan der Onboarding-Phase
“Die Erfahrung, den Sitzplan selbst in das System einzuzeichnen, war der Beginn einer neuen Ticketing-Ära.”

Dominic Wirth - Ticketing und Customer Service, EV Zug
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„Wir haben einen Partner gesucht.”
Der EV Zug ist mit vivenu live, die ersten Spiele der Saison liefen bereits über das neue Setup. Der größere Schritt kommt noch: Ab 2027/28 wächst die Arena von 7.200 auf 9.000 Plätze. Sitzplan, Produkte und Prozesse dafür liegen schon heute in den Händen des Clubs. Diesen Vorsprung kann man später kaum nachkaufen.